Bauhaus: Triennale der Moderne 2019

3 Orte – 3 Wochenenden – 1 Jubiläum

Mittwoch, 18. September 2019 in Sachsen-Anhalt

Die Triennale der Moderne geht im Jahr des 100. Bauhausjubiläums in die dritte Runde. Die Herbergen der UNESCO-Welterbestätten, Weimar, Dessau und Berlin, präsentieren an den Herbstwochenenden vom 26. September bis 13. Oktober 2019 mit Touren, Events und in Ausstellungen das reiche baukulturelle Erbe der berühmten Designschule.

Drei auf einen Streich

„Die Triade ist die Zahl des Ganzen“, heißt es bei Aristoteles. Die Triennale der Moderne beweist das eindrücklich: eine Veranstaltung, die alle drei Jahre an drei Orten – den UNESCO-Welterbestätten der Moderne in Weimar, Dessau und Berlin – und an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden stattfindend. Da ist es nur folgerichtig, dass die dritte Triennale der Moderne auf das 100. Gründungsjubiläum des Bauhauses fällt.

Nach den erfolgreichen Auftakten 2013 und 2016 steht das diesjährige Programm ganz im Zeichen des Bauhausjubiläums. Das reiche baukulturelle Erbe der berühmten Designschule kann auf Touren, Events und in Ausstellungen an den drei Herbstwochenenden vom 26. September bis 13. Oktober 2019 besichtigt und erlebt werden.

Eröffnet wird das kulturelle Dreiergespann am 26. September 2019 am Gründungsort Weimar. Hier steht die „Vision Bauhaus“ im Vordergrund. Von Weimar aus geht es, wie 1925 schon, am darauffolgenden Wochenende, 4. – 6. Oktober, nach Dessau. Die Stadt mit den weltweit meisten originalen Bauhausbauten präsentiert gleich zwei Ausstellungen zum neuartigen Einsatz von Material und der markanten Formensprache der Architektur. Der Abschluss der Triennale wird vom 11. – 13. Oktober in Berlin begangen. Hier wird das Umfeld des Bauhauses prominent in Szene gesetzt.

Im Überblick:
26.-29.9.2019 in Weimar – Zum Programm
4.-6.10.2019 in Dessau – Zum Programm
11.-13.10.2019 in Berlin – Zum Programm


Die gleichnamige Initiative beabsichtigt, ein überregionales Netzwerk Moderne aufzubauen und damit die Bauten und Verflechtungen der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

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